Die kleine große Lobhudelei auf die Unbunte.
Die Unbunte hat eine Geschichte voller Erfolge:
Schon im ersten Jahr nach ihrer Gründung schaffte die damalige Redaktion, was kaum einer Schülerzeitung gelingt, sechs Ausgaben pro Schuljahr. Das ist bis heute unübertroffen geblieben. Schnell stieg die Auflage bis auf 5000 Exemplare. Die Unbunte ist mit einer aktuellen Auflage von 3000 Stück immer noch die wohl größte Schülerzeitung Berlins. 1995 war die Unbunte eine der bundesweit ersten Schülerzeitungen mit eigener Internetpräsenz. Anfangs auf einem Server der Humboldt-Universität angesiedelt, ist sie heute unter der Domain http://www.unbunte.de erreichbar.
Die von der Unbunten organisierte „Archenhold-Party“ fand schnell Zulauf unter den Schülern des Gymnasium. Bis zuletzt wurde diese Schulfete als Tradition aufrecht erhalten. Mit dem Abriss des Jugendzentrums „ComeIn“ musste die Party dabei auf die „Insel“ umziehen.
Auf dem „Fest der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Herzog produzierte Die Unbunte im September 1997 eine Sonderpublikation im Schloss Bellevue.
1998 unterstützte die Unbunte das Projekt „Zukunft Unterwegs“, das ebenfalls unter der Schirmherrschaft Roman Herzogs stattfand. Nach über einjähriger Pause erschien die Unbunte im Dezember 2000 neu. Inzwischen war auf dem Internationalen Presse Kolloquium ein Interview mit Gerhard Schröder geführt worden. Außerdem stand Günter Grass uns Rede und Antwort.
2002, 2003, 2004 und 2005 wurde die Unbunte im SPIEGEL-Schülerzeitungs-wettbewerb ausgezeichnet.


